Kids in der Küche – 10 Tipps für gesundes und leckeres Essen

1. Sie sind das wichtigste Vorbild. Wenn Sie selbst sich gesund ernähren, lernt Ihr Kind ganz automatisch durch Zusehen und Nachahmen. Gesund heißt dabei in erster Linie ausgewogen, abwechslungsreich und mit Lust. Also: Machen Sie’s vor!
2. Die Lust auf Süßes packt hin und wieder jeden von uns – auch Ihr Kind. Besser als ein komplettes Verbot: Ab und zu ein Stückchen Schokolade und ansonsten viel frisches Obst – das ist genauso süß und außerdem auch noch gesund. Dasselbe gilt bei Getränken: Fruchtsaftschorlen können genauso lecker schmecken, wie Limonade – denken Sie sich doch einfach einen lustigen Namen dafür aus, dann schmeckt’s Ihrem Kind gleich noch mal so gut.
3. Die Abneigung gegen Bitteres steckt in den Genen. Deshalb mögen viele (besonders kleine) Kinder weder Brokkoli, noch Rosenkohl oder Mangold, denn sie alle enthalten reichlich Bitterstoffe. Geben Sie Ihrem Kind stattdessen lieber weißes Gemüse (Blumenkohl, Kohlrabi), Möhren (gerieben plus etwas Zucker sehr beliebt!), Tomaten und viel Obst zu essen - das liefert genug Vitamine. Und für die „bitteren Vertreter“ der Gemüse-Familie ist immer noch Zeit, wenn Ihr Kind etwas älter ist.
4. Fettes schmeckt leider allen gut, denn jede Art von Fett ist ein Geschmacksträger. Aber wenn Sie Ihr Kind von klein auf daran gewöhnen, überflüssiges Fett wegzulassen (z. B. die Butter auf Käse- und Wurstbroten, die fette Wurst beim Grillen, die in Fett gerösteten Erdnüsse beim Fernsehen) wird es all das auch nicht vermissen. Weiterhin können Sie darauf achten, viel mit so genannten „guten Fetten“ zu kochen – dazu gehören beispielsweise Pflanzenöle, die mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.
5. Neugier ist eine der besten menschlichen Eigenschaften. Nutzen Sie diese Lust auf Abwechslung auch dann, wenn es ums Essen geht. Locken Sie Ihr Kind mit Neuem und ermutigen Sie es dazu, unbekannte Lebensmittel zumindest zu probieren – manchmal fällt das in Kombination mit etwas Bekanntem leichter, zum Beispiel mit Reis. Wenn Ihr Kind Neuem auf dem Teller offen gegenüber steht, ist das der erste Schritt hin zu einer gesunden, abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.
2. Die Lust auf Süßes packt hin und wieder jeden von uns – auch Ihr Kind. Besser als ein komplettes Verbot: Ab und zu ein Stückchen Schokolade und ansonsten viel frisches Obst – das ist genauso süß und außerdem auch noch gesund. Dasselbe gilt bei Getränken: Fruchtsaftschorlen können genauso lecker schmecken, wie Limonade – denken Sie sich doch einfach einen lustigen Namen dafür aus, dann schmeckt’s Ihrem Kind gleich noch mal so gut.
3. Die Abneigung gegen Bitteres steckt in den Genen. Deshalb mögen viele (besonders kleine) Kinder weder Brokkoli, noch Rosenkohl oder Mangold, denn sie alle enthalten reichlich Bitterstoffe. Geben Sie Ihrem Kind stattdessen lieber weißes Gemüse (Blumenkohl, Kohlrabi), Möhren (gerieben plus etwas Zucker sehr beliebt!), Tomaten und viel Obst zu essen - das liefert genug Vitamine. Und für die „bitteren Vertreter“ der Gemüse-Familie ist immer noch Zeit, wenn Ihr Kind etwas älter ist.
4. Fettes schmeckt leider allen gut, denn jede Art von Fett ist ein Geschmacksträger. Aber wenn Sie Ihr Kind von klein auf daran gewöhnen, überflüssiges Fett wegzulassen (z. B. die Butter auf Käse- und Wurstbroten, die fette Wurst beim Grillen, die in Fett gerösteten Erdnüsse beim Fernsehen) wird es all das auch nicht vermissen. Weiterhin können Sie darauf achten, viel mit so genannten „guten Fetten“ zu kochen – dazu gehören beispielsweise Pflanzenöle, die mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.
5. Neugier ist eine der besten menschlichen Eigenschaften. Nutzen Sie diese Lust auf Abwechslung auch dann, wenn es ums Essen geht. Locken Sie Ihr Kind mit Neuem und ermutigen Sie es dazu, unbekannte Lebensmittel zumindest zu probieren – manchmal fällt das in Kombination mit etwas Bekanntem leichter, zum Beispiel mit Reis. Wenn Ihr Kind Neuem auf dem Teller offen gegenüber steht, ist das der erste Schritt hin zu einer gesunden, abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.
6. Was Hänschen lernt, kann Hans für immer. Je früher Kinder an Gemüse und Obst gewöhnt werden, umso lieber werden sie später auf der Suche nach einem kleinen Snack zu Karotte und Co. greifen – und dafür auch mal einen Schokoriegel links liegen lassen.
7. Gegessen wird mit allen Sinnen. Lassen Sie Ihr Kind deshalb an allem riechen, was Sie einkaufen - Kräutern und Obst, Käse, Wurst und Brot, Gewürzen und Gemüse. Was Ihrem Kind „gut“ riecht, schmeckt ihm dann auch gut.
8. Topfgucken und an der Soße naschen machen Lust. Viele Kids interessieren sich für das, was in der Küche passiert – lassen Sie Ihr Kind also schnuppern, naschen und ruhig auch einige kleine Aufgaben übernehmen – z. B. die Zubereitung des Salatdressings. So lernt es von klein auf, was alles zu einer frischen, leckeren Küche dazugehört.
9. Selbst Entscheiden macht stark. Eine gemeinsame Wochen-Einkaufsplanung mit Ihrem Kind stärkt sein Selbstvertrauen. Die Betonung liegt dabei auf gemeinsam – Ihr Kind muss nicht bei allem seinen Willen bekommen, lösen Sie auftretende Konflikte lieber durch Kompromisse. Zum Beispiel so: Ihr Kind möchte unbedingt einen süßen Pudding zum Nachtisch? Schlagen Sie als Alternative Milchreis mit frischen Früchten vor – mindestens genauso lecker und dazu auch noch gesund.
10. „Kindgerechte“ Ernährung, die für alle passt, gibt’s nicht. Jedes Kind hat seinen eigenen Geschmack und seinen eigenen Dickkopf, den es durchsetzen will. Seien Sie großzügig, wenn Ihres etwas auf keinen Fall essen will. Machen Sie ihm stattdessen zwei Alternativangebote und lassen Sie es selbst entscheiden. Das macht Ihr Kind glücklich – und damit auch Sie.
7. Gegessen wird mit allen Sinnen. Lassen Sie Ihr Kind deshalb an allem riechen, was Sie einkaufen - Kräutern und Obst, Käse, Wurst und Brot, Gewürzen und Gemüse. Was Ihrem Kind „gut“ riecht, schmeckt ihm dann auch gut.
8. Topfgucken und an der Soße naschen machen Lust. Viele Kids interessieren sich für das, was in der Küche passiert – lassen Sie Ihr Kind also schnuppern, naschen und ruhig auch einige kleine Aufgaben übernehmen – z. B. die Zubereitung des Salatdressings. So lernt es von klein auf, was alles zu einer frischen, leckeren Küche dazugehört.
9. Selbst Entscheiden macht stark. Eine gemeinsame Wochen-Einkaufsplanung mit Ihrem Kind stärkt sein Selbstvertrauen. Die Betonung liegt dabei auf gemeinsam – Ihr Kind muss nicht bei allem seinen Willen bekommen, lösen Sie auftretende Konflikte lieber durch Kompromisse. Zum Beispiel so: Ihr Kind möchte unbedingt einen süßen Pudding zum Nachtisch? Schlagen Sie als Alternative Milchreis mit frischen Früchten vor – mindestens genauso lecker und dazu auch noch gesund.
10. „Kindgerechte“ Ernährung, die für alle passt, gibt’s nicht. Jedes Kind hat seinen eigenen Geschmack und seinen eigenen Dickkopf, den es durchsetzen will. Seien Sie großzügig, wenn Ihres etwas auf keinen Fall essen will. Machen Sie ihm stattdessen zwei Alternativangebote und lassen Sie es selbst entscheiden. Das macht Ihr Kind glücklich – und damit auch Sie.









