Von Anbau bis reis-fit

Vom Feld ins Wasser zum Trocknen: Erst müssen Sprösslinge gezogen werden, und zwar im Trockenen. Danach braucht der Reis dann reichlich Wasser zum Wachsen, die Jungpflanzen werden deshalb in geflutete Felder gesetzt, meist noch in mühsamer Handarbeit. Je nach Sorte ist der Reis nach 100 bis 250 Tagen reif – dann werden die Rispen geschnitten, getrocknet und gedroschen.
Was ist Cargo-Reis? So nennen Reisexperten die von ihren Hülsen befreite Rohware, die per Schiff aus Asien und Amerika in die Reismühlen gebracht und dort „gemüllert“ wird: Die Körner werden in einem mehrstufigen Prozess gesiebt und - bis auf Naturreis - geschliffen. Dabei verlieren die Körner Keim und Silberhaut, denn sie enthalten Fette, die schnell ranzig werden und den Geschmack des Korns verderben können.
Was darf in den Kochbeutel? Nur höchste Qualität - ganze, glatte, gleichmäßig große Körner, die im Beutel aus transparenter, reißfester und bis 120 °C hitzebeständiger Spezialfolie gleichmäßig garen. Eine automatische Dosieranlage sorgt vor der Versiegelung dafür, dass jeder reis-fit-Kochbeutel genau 125 Gramm Reis enthält – genug als Beilage für zwei oder für ein lecker-leichtes Hauptgericht.
Was ist Cargo-Reis? So nennen Reisexperten die von ihren Hülsen befreite Rohware, die per Schiff aus Asien und Amerika in die Reismühlen gebracht und dort „gemüllert“ wird: Die Körner werden in einem mehrstufigen Prozess gesiebt und - bis auf Naturreis - geschliffen. Dabei verlieren die Körner Keim und Silberhaut, denn sie enthalten Fette, die schnell ranzig werden und den Geschmack des Korns verderben können.
Was darf in den Kochbeutel? Nur höchste Qualität - ganze, glatte, gleichmäßig große Körner, die im Beutel aus transparenter, reißfester und bis 120 °C hitzebeständiger Spezialfolie gleichmäßig garen. Eine automatische Dosieranlage sorgt vor der Versiegelung dafür, dass jeder reis-fit-Kochbeutel genau 125 Gramm Reis enthält – genug als Beilage für zwei oder für ein lecker-leichtes Hauptgericht.









