Süßkartoffel-Auberginen-Curry mit Reis-Kräuter-Topping

Rezept

Rezeptvideo

Süßkartoffel-Auberginen-Curry mit Reis-Kräuter-Topping

Rezept

Süßkartoffel-Auberginen-Curry mit Reis-Kräuter-Topping

zubereiten

25
Min.

Portionen

4

Herkunft

Australien

Nährwerte pro Portion

Energie629 kcal
Eiweiß13 g
Fett 18 g
Kohlenhydrate101 g
Ballaststoffe10,2 g

Zutaten

Zubereitung für den perfekten Genuss

  1. Ingwer und Zwiebel schälen und hacken. Süßkartoffeln und Aubergine putzen, schälen und in Würfel schneiden.

  2. Öl in einer Pfanne erhitzen. Ingwer und Zwiebel 4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, Süßkartoffeln und Aubergine zugeben und 5 Minuten anbraten. Currypaste zugeben und 2 Minuten mitanrösten. Mit 100 ml Wasser und Kokosmilch angießen und 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

  3. Nebenher für den Reis reichlich Salzwasser zum Kochen bringen, Kochbeutel ins kochende Wasser geben und 8–10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Anschließend die Kochbeutel an der Schlaufe mit einer Gabel aus dem Wasser nehmen. Gut abtropfen lassen. An der Einkerbung die Kochbeutel aufreißen und Reis in eine Schüssel geben.

  4. Inzwischen Cashewkerne in einer heißen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 3 Minuten anrösten. Kräuter waschen und trocken schütteln, einige Korianderblätter beiseitelegen. Restliche Kräuter fein hacken und unter den Reis mischen. Curry mit Salz und Pfeffer würzen, mit Reis anrichten und mit Cashewkernen sowie beiseitegelegten Korianderblättern und Chiliflocken bestreuen.

  5. Gesund, weil:

    Das ätherische Öl Gingerol und die Scharfstoffe im Ingwer geben nicht nur den aromatisch-scharfen Geschmack, sondern regen auch die Durchblutung und Verdauung an. Die Süßkartoffeln wirken dank sekundärer Pflanzenstoffe entzündungshemmend und verringern oxidativen Stress. Überdies halten die Ballaststoffe aus Süßkartoffeln lange satt und fördern die Darmgesundheit. In der Aubergine steckt eine Menge Kalium, dieses entwässert sanft den Körper und regt den Stoffwechsel an.

Tipp:

Dieses Rezept ist gluten- und lactosefrei. Wer noch anderes Gemüse im Kühlschrank hat, kann dieses wunderbar dazugeben oder austauschen. Und statt Cashewkernen können nach Belieben andere Nüsse verwendet werden.

 

Das könnte auch Dein Geschmack sein

Alle Rezepte